Jahresrückblick 2024: Künstlerinnen und ihre Ordnung

Dieses Jahr hatte es in sich. Da hilft nur noch ein Jahresrückblick 2024.

Dabei war es weder grottenschlecht noch zum Abheben schön. Es war ganz anders. Und ziemlich ungeplant. Wie das? Ich lade dich ein, mit mir durch mein Jahr zu streifen. Wie immer schreibe ich einen Absatz nach dem anderen. Ich hatte mir Ende letzten Jahres die Aufgabe gestellt, einerseits als Künstlerin sichtbar(er) zu werden. Und grundsätzlich das Thema Weiblichkeit und „Frau in der Gesellschaft“ von sehr vielen Seiten zu beleuchten. Ob mir das gelungen ist? Bin ich noch auf meinem gewählten künstlerischen Weg? Nach dem Lesen weißt du mehr.

Ursprünglich sollte 2024 MEIN Businessjahr sein. Ein Jahr fokussiertes Studium bei der Ikonenschmiede. Zack Zack. Gelerntes umsetzen. Reflektieren und Kassasturz. Und dann entscheiden, ob ich wegen großen Erfolges weitermache. Oder mein Business abmelde und aufhöre.

Wie so oft im Leben kommt es meistens anders, als mensch denkt. Die gute Nachricht zuerst. Ich mache weiter. Ich habe etwas verstanden, das ich vorher nicht wusste: als Unternehmerin bist du niemals „fertig“. Sondern du hast idealerweise deine Berufung im wahrsten Sinn des Wortes gehört und bist ihr gefolgt. Selten geht der Weg linear schnurgerade auf den Erfolg zu. Spiralig drehst du dich im Business in deinen eigenen Themen, durch deine eigenen Schatten und Stärken und deinen individuellen Prägungen. Die dir nicht immer dienen. Oder eben doch.

Was ich vergangenes Jahr ebenfalls verstanden habe: Herausforderungen sind dazu da, um zu wachsen. Ohne Herausforderungen entwickeln wir uns nicht weiter. Bleiben wir ewig in unserer vertrauten Komfortzone. Meine Herausforderungen dienen meiner Entwicklung. Und möglicherweise auch der Entwicklung jener, die mit mir zu tun haben. Probleme tauchen nicht auf, weil ich verkehrt bin oder nicht hierher gehöre. Sondern weil dahinter eine Sache wartet, die ich bisher nicht lösen konnte oder wollte. Aber jetzt dazu bereit und ausgerüstet bin.

Vielleicht schüttelt es mich noch einmal, wenn ich meine Einkommensteuererklärung abgebe. Wirklich helfen wird mir beim Weitergehen mein unerschütterlicher Glaube an mein spürbares Herzklopfen. Es weist mir den Weg. Es trommelt mein inneres JA! zu dem, was ich mache. Mir hilft das respektvolle Feedback meiner Kundinnen und Kunden, die Rückmeldung aus dem familiären und freundschaftlichen Umfeld.

Ich mag, wen ich morgens im Spiegel sehe. Und das vielleicht zum ersten Mal in meinem Leben.

Es ist nicht vorbei. The Best Is Yet To Come.

Und jetzt geht es los. Hier geht es zum Überblick über den Jahresrückblick:

  1. Meine Themen und Highlights im Jahr 2024
    1. Kunstfiguren, Puppen und Archetypen
    2. Kinderprojekte und Freiheit
    3. Reisen und Lernen
    4. Tiny House und Tiny Garden und 90 Tage Sommerhitze
    5. Weitere schöne und besondere Momente
  2. Fazit nach 12 Monaten im Jahr 2024
    1. Worauf bin ich 2024 stolz?
    2. Was war die beste Entscheidung, die ich 2024 getroffen habe?
    3. Was habe ich 2024 über mich selbst gelernt?
    4. Erste Male: Das habe ich 2024 zum ersten Mal erlebt/gemacht.
    5. Welche wichtigen Lektionen hat mir 2024 mitgegeben?
    6. Was waren meine größten Herausforderungen in 2024?
    7. Was ist 2024 richtig gut gelaufen?
    8. Was lasse ich im Jahr 2024 zurück und nehme es nicht mit in 2025?
    9. Mein 2024 in Zahlen
  3. Mein Ausblick auf 2025
    1. Was ich 2025 anders mache
    2. Diese Abenteuer erlebe ich 2025
    3. Diese großen Projekte gehe ich 2025 an
    4. So kannst du 2025 mit mir zusammenarbeiten
    5. Meine Ziele für 2025
  4. Meine Intention als Künstlerin für 2025

Meine Themen und Highlights im Jahr 2024

Kunstfiguren, Puppen und Archetypen

Du würdest staunen, wie lange ich heuer dazu gebraucht habe, vom ungeliebten Wort „Puppe“, das jeder anders versteht und interpretiert, zum Begriff „Kunstfiguren“ in meinem Business zu kommen. Mir ist klar, dass dieses Wort nicht allen Menschen geläufig ist. Aber hey, ich bin ja da, um es dir in all seiner Realität, in seiner wortlosen Sprache und Anziehung zu erklären.

Für mich sind Kunstfiguren Wesen und Charaktere, die ich gemeinsam mit dir entwickle. Durch meine Fragen und deine Antworten formt sich beim Zuhören eine Figur, die von Anfang an im Prozess dabei ist. Die sich fokussiert mit einem bestimmten Thema beschäftigt, für das es manchmal keine Worte gibt. Die ausdrückt, was nicht so leicht gesagt werden kann. Ich sehe so viele Möglichkeiten, diese Figuren für dich oder mit dir sprechen zu lassen.

Königin Karuna die Gütige – und ich, ungefähr in der Mitte des Entstehungsprozesses

Puppen und sogar Püppchen mache ich auch gerne. Hobbymäßig. Sie sind mein kreatives Zwischendurch-Geschenk an mein inneres Kind, das immer lebendiger wird. Das bin ich mir, der Erstgeborenen, Ernsthaften, in diesem Leben schuldig. Möglicherweise warten ganz praktische Mitmachkurse darauf, auch dir einen Einstieg in dieses vielfältige Handwerk zu ermöglichen.

Durch die erwachsene Auseinandersetzung mit der Idee der Archetypen ist letztes Jahr eine neue Komponente von Kunstfiguren hinzugekommen, von der ich mir noch viel erwarte. Das sind die die sogenannten Archetypen. Ganz bewusst schaue ich mir letztes Jahr diese Theorie der inneren Bilder und Figuren von weiblicher Seite an. Danke für die vielen Tipps und Hinweise von euch. Ich entdecke und spiele mit spannenden Übereinstimmungen und Widersprüchen der männlichen Sicht.

Alma auf ihrer großen Reise zur neuen Familie mit Videolink zum Anschauen

Archetypen haben mich auch in meinem eigenen Leben beschäftigt. In mir lebt eine Künstlerin, die lange auf ihren Auftritt im Leben warten musste. Aber da ist auch eine Rebellin, eine Mutter und Großmutter, eine Abenteurerin und langsam und sicher eine Weise aus Lebenserfahrung. Im Gespräch mit Frauen erfrage ich langsam, welcher Archetyp in ihnen angelegt ist. Welcher lebt und welcher noch wartet. Das Thema ist derart vielfältig, dass es sich bestimmt auch in die nächsten Jahre ausdehnen wird.

Archetypen aus den Märchen für eine Slowenische Sprachgruppe, die Slowenisch in Theaterform lernt

Archetypen in geschriebene Geschichten oder gefilmte Sequenzen einzubauen öffnet noch andere Türen in die Thematik. Plötzlich erinnert sich das Unterbewusstsein an Situationen, die es vergessen hat. Das gibt dem kreativen Schreibfluss einen ganz eigenen roten Faden, der manchmal intuitiv sowieso da ist. Und manchmal alles an der Geschichte verändert.

In meinem Kunstkatalog der letzten Serie bin ich ein bisschen tiefer ins Thema „Weibliche Archetypen“ eingetaucht. Ich lasse dir einen Link zum Nachlesen da.

Die erste Ausstellung meiner Kunstfiguren in einem Schloss ist edel und zieht ganz andere Menschen an, als ich es gewohnt bin. Es entwickeln sich tolle Gespräche und die hier sehr unbekannten Figuren bekommen viel Aufmerksamkeit von einem an dieser Kunst interessiertem Publikum.

Schloss Rosegg, meine Besucherinnnen und ich – wir sehen uns 2025 wieder!

Kinderprojekte und Freiheit

Ein kreativer Kollege auf LinkedIn war ganz erstaunt zu hören, dass ich noch etwas anderes mache, als mit Kindern zu arbeiten. Kein Wunder. Ab Juni ging socialmediawirksam ein Projekt in das nächste über. Das Ganze dauerte bis knapp vor Weihnachten. Und es ist ganz klar, dass es auch nächstes Jahr weitergehen wird. Zwei meiner handgefertigten Figuren haben es sogar in einen Stop Motion Film von Spielfeld Kultur Osttirol in einem Lienzer Museum geschafft.

Zwei Filmstars eines Trickfilmprojektes in Lienz, mit dem kreativen Filmer Alex de Vito und der wilden Kinderschar.

Warum ich das mache?

Ich bin aufgrund meiner eigenen Entwicklung hundertprozentig davon überzeugt, dass kreatives Potenzial in uns allen angelegt ist. Relativ früh erfolgt in unserer Gesellschaft eine Abspaltung von Kreativität und Kunst. Nicht erst in der Schule. Dort aber zunehmend. Solange es Möglichkeiten gibt, als schulfremde Person direkt in Schulen zu arbeiten, werde ich dieses Defizit mit meiner Arbeit füllen. Es geht nicht darum, Kinder zu bespaßen. Sondern ich entwickle nach zwei Jahrzehnten des Herumprobierens langsam und sicher einen Raum und eine Methode, in dem sich Kinder relativ schnell dem inneren Prozess anvertrauen mit dem, was sie ausmacht.

Sommerfest beim Verein BLOOM in Klagenfurt – jedes Kind geht mit einer einfachen Marionette nach Hause

Ich habe heute morgen so passend zur Thematik einen Mitschnitt der von mir sehr geschätzten Vera Birkenbihl gehört, den ich dir hier verlinke. Sie spricht mir direkt aus dem Herzen.

Geben wir den Kindern Wurzeln und Flügel, erleben wir das Wunder. Bei der freiwilligen Abschlusspräsentation von Kunstprojekten reißen sich die jungen Menschen darum, diesen abschließenden Lernschritt zu machen und ihre Arbeit aufzuführen. Sich in meiner Begleitung sicher genug zu fühlen, sich ihren Eltern und Freunden mit dem zu zeigen, wofür sonst nicht genug Zeit bleibt. Und werden von Eltern und Fremden bestaunt und bewundert, weil sie hochkonzentriert, gelassen und mutig auftreten.

Probe mit Jeux Dramatiques in einer Volksschulklasse mit 24 Kindern, alle sind mit Feuereifer dabei

Dürfen Kinder bei mir tun und lassen, worauf sie Lust haben? Ganz und gar nicht. Sie haben tatsächlich viel Freiheit, wohin sich der künstlerische Prozess der Geschichte, der Figuren, des Theaterstückes entwickelt. Meine Sachkenntnis und mein Perfektionismus treten einen Schritt zurück und lassen Fehler und Ausprobieren zu. Im Kennenlernen, in der gemeinsam Arbeit zeigen sich sehr schnell sehr unterschiedliche Grenzen, die diese Arbeit braucht. Jede Gruppe ist ein bisschen anders. Jede Grenze bildet zugleich den Schutzraum, den Kreativität und Persönlichkeit braucht, um sich gefahrlos auszudrücken.

Sommercamp im Landesmuseum Kärnten – unglaublich, die fantastischen Figuren, die Kinder bei ärgster Hitze erschaffen haben. Sie haben sich zu helfen gewusst.

Was ich heuer dabei gelernt habe?

Mich reizt Trickfilm mit Kindern nach wie vor. Es ist eine Form des Theaters, das den Kindern ganz nahe ist. Die Filmergebnisse sind eine Mischform aus animierten Sequenzen und all dem Realen der Arbeit, die dazwischen passiert. Wenn wir mehr Zeit bekommen, dann ist echtes, mit dem Körper und/oder der selbst gebauten Handpuppe gespieltes Theater die noch tiefergehende Arbeit. Auch hier gilt: ein Schritt nach dem anderen. Hauptsache, die Kinder können wieder Theaterluft schnuppern.

Ein Film, von, mit und für Kinder gedreht – die Kinder waren zwischen 8 und 10 Jahren alt. Link in der Bildunterschrift.

Ich mache mich nächstes Jahr auf die Suche nach Unternehmerinnen und Unternehmern, die diese wertvolle Arbeit mittragen. Weil sie wie ich daran glauben, dass es nötiger denn je ist, den Samen für Frieden und soziale Zusammenarbeit in unserer Gesellschaft in guten Boden zu legen. Wie wir für diesen Planeten einen Baum pflanzen, in dessen Schatten wir vielleicht nicht mehr sitzen. So ist es mir ein Bedürfnis, neben dem Logischen und Rationalen das Kreative und Künstlerische in unseren Kindern wachsen zu lassen. Sie werden in den kommenden Jahren jede weitere entwickelte Fähigkeit brauchen, neue Lösungen für bestehende Probleme auszuprobieren.

Reisen und Lernen

Wenn du mir schon länger folgst, dann weißt du, dass in mir eine Nomadin lebt. Fahrend, gehend bin ich. Bin ich ganz ich selbst. Das wirkt sich auch auf meine Arbeit für dich aus. So achte ich gut darauf, dass ich in meinem Leben ausreichend Zeiten des Reisens stattfinden lasse.

Bardolino, Italien und der Besuch der englischen Familie meines Liebsten

Highlight des letzten Jahres war einerseits ein Kurzurlaub mit meiner Tochter, der vollkommen anders verlief als geplant. Und deshalb inniger und schöner war, als wir es uns hätten ausdenken können. Und ein vollkommen überraschendes Wochenende im Auto, als sie ein Fahrsicherheitstraining absolvierte. Das wir gemeinsam im Auto durchstanden, weil mein Knie nicht gehfähig war. Also wohnte ich all die aufregenden Stunden auf der Rückbank und versorgte uns beide mit Zuversicht, Jause und Getränken. Was für ein Abenteuer!

Mehr Meer und wir zwei Frauen – was willst du eigentlich mehr?

Ich hatte vollkommen vergessen, dass ich mir letztes Jahr vorgenommen hatte, jede Reise mit einem Galeriebesuch oder dem Besuch einer Ausstellung zu krönen. Wie das so ist mit dem Wünschen: Träume werden wahr, auch wenn wir sie vergessen. Ich war auf der Art Karlsruhe, auf meiner ersten Biennale in Venezia und in unzähligen kleineren und größeren Ausstellungen in Österreich, Deutschland, Italien, Slowenien und Frankreich.

Wegen Textilkunst wie dieser fahre ich überall hin. Dieses Mal war es die traumhaft schöne Biennale in den Giardini in Venezia. In zwei Jahren kommen wir sicher wieder.

Mein Liebster und ich nutzen längere Autofahrten zum intensiven Austausch unserer Gedanken, Träume und Ideen. Vier oder fünf Stunden unterwegs zu sein sind seltsam kurzweilig für uns. Und vollkommen im Rahmen des Möglichen, ohne zu ermüden. Wir träumen und visualisieren ganz aktiv den kleinen Camper, der unsere Reisen noch besser unterstützen wird als der semiprofessionell ausgebaute PKW.

Einer von vielen Ausflügen nach Slowenien

Tiny House und Tiny Garden und 90 Tage Sommerhitze

Ich bin Natur. Das merke ich im Sommer, wenn wir mit Sack und Pack in das Tiny House und den Zirkuswagen am Campingplatz ziehen. Es gibt nichts Schöneres, als morgens aufzuwachen und der Bach rauscht. Die Vögel hüpfen übers Zirkuswagendach oder die Eichhörnchen turnen durch die Haselsträuche. Ein Türe öffnen. Und schon bist du mitten drin im Wetter. In den Gerüchen und Geräuschen. Hach, und Möwengeschrei. Es ist erst wenige Jahre her, dass Möwen drauaufwärts vom Meer nach Kärnten kamen.

Als wir letztes Jahr fragen, ob wir kleine halbhohe Beete aufstellen dürfen, um ein bisschen Kräuter, Gemüse und Blumen zu ziehen, bekommen wir sofort das Okay des Platzbetreibers. Er bringt uns gut abgelegenen Kompost und ich starte im Mai die Gartensaison. Ziehe sogar meine Samen selbst. Erlebe, wie Nacktschnecken bis auf die Zirkuswagenterrasse kriechen und sich diese Leckereien in einer Nacht einverleiben. Von der Direktsaat in den Hochbeeten ganz zu schweigen.

So hat es zu Jahresbeginn nach dem Bau ausgesehen. Und dann ist alles explodiert, die Pflanzen und Tiere haben die Regie übernommen.

Die zweite Aussaat wird von mir besser bewacht. Und ich sehe die orangen Fressmaschinen schon besser, weil sie inzwischen größer sind. Wir entscheiden trotz Verzweiflungsanfällen, kein Schneckenkorn zu verwenden. Es gibt viel zu viele Weinbergschnecken und Tigerschnegel, die ebenfalls jämmerlich sterben würden. Ganz abgesehen davon, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass Salat aus dieser verseuchten Erde uns gut tut.

Als Mäuse sich im Hochbeet einnisten, bereue ich, dass wir vergessen haben, bodennah Drahtgeflechte einzuziehen. Hätte ich wissen müssen. Ich setze die Gänge einige Male heftig unter Wasser und die Damen und Herrschaften ziehen es vor, umzuziehen. Für die Schnecken finde ich weniger liebevolle Lösungen. Mal sehen, ob es sich in ihrer Welt herumspricht, dass es im Wald lebenswerter ist als direkt in meinem Tiny Nutzgarten.

Das leuchtende Gelb und Orange der Ringelblumen an dunkelrosa Löwenmäulchen und zartrosa Strohblumen ist mir lieber als die orange Nacktschnecke. Irgendwann kommt dieses Ungleichgewicht wieder in Balance.

Wir haben Totalausfälle bei Tomaten, Paprika und einigen anderen Gemüsen, die ich bereits vergessen habe. Dafür stelle ich fest, dass Schnecken keine Ringelblumenumrandungen mögen, keinen griechischen Basilikum und den Lavendel vollkommen ignorieren. Wer das ist, der kleine Raupen auf alle Nutz- und Wildpflanzen setzt, die bis Herbst alles durchlöchern, das bin ich auch heuer nicht draufgekommen. Ich lerne weiter dazu.

Wir ernten und essen eineinhalb Monate Strankerln (du sagst möglicherweise Fisolen oder Bohnen dazu), die sich bis hinauf in die Baumspitze der Vogelbeere ranken. Der Tiefkühler ist immer noch gut gefüllt mit all der Pracht. Noch nie in meinem Leben habe ich so riesige Kapuzinerkresseblätter gesehen wie in diesen Beeten. Die einzige schneckenfraßüberlebende Zinnie wird 15 Seitentriebe bekommen und das halbe Beet brauchen. Der erkämpfte Salat ist ein Traum. Als ich mit viel Bauchweh auch meine Orchideen in größere Gefäße umsetze, überleben sie. Sie werden einige Monate später wie verrückt blühen. Die Sommerfrische mit viel stehendem Gewässer in den Übertöpfen hat ihnen gut getan. Eine frisch gesetzte wilde Rose wird mich immer an die Mutter eines lieben Freundes erinnern. Ihr zu Ehren wächst auch nach ihrem Tod ein Seitentrieb der von ihr so gut gepflegten Urpflanze am Zirkuswagen hoch. Der Lavendel wächst zwar gut an, muss aber nächstes Jahr vor die Beete. Dieser üppige Wuchs seiner Pflanzenschwestern hat ihm zu viel Licht weggenommen.

Drei Monate leben wir hauptsächlich draußen vor den mobilen Häusern. Das Leben wird mit rasch zunehmender Hitze und Feuchtigkeit langsamer und träger. Auch wenn ich weiter arbeite. Es geht einfach langsamer. Wir wissen, wann wo um die Häuser Schatten ist. Dass elektrische Geräte wie Rechner und Laptops sich selbst herunterfahren, wenn es im Innenraum zu warm wird. Wir schätzen die abendlichen, kühlenden Schwimmrunden im See. Und noch mehr schätzen wir die heuer fehlenden Hagelungewitter des Vorjahres.

Eine Terrasse und ein Traum, den ich mir erfülle, Videolink in der Bildunterschrift

Pünktlich zu Schulbeginn stellt sich der Sommer auf Winter um. Am Vortag baden wir noch. Am nächsten liegt der erste Schnee. Der zwar schnell vergeht. Aber es wird klar, dass der Herbst kommt und die Häuser auch heuer nicht für die kältere Jahreszeit gerüstet sind. Dafür schaffen wir es noch, meine Zirkuswagenterrasse fertigzustellen. Und ich bin so stolz, als ich mir den Traum einer bunten Häuserfront erfülle und aus Altholz, Farbe und viel Fantasie ein Werk herstelle, um das mich alle am Campingplatz beneiden. Nächstes Jahr wird es Kopien davon auf anderen Häuschen am Platz geben.

Weitere schöne und besondere Momente

Gemeinsam. In diesem Fall mit Andrea Latritsch-Karlbauer, meiner Freundin mit Haltung. Sie schenkt mir eine Stunde ihrer Zeit und hilft wesentlich mit, dass ich meine Angst vor der Kamera verliere. Ich schenke ihr eine Stunde meiner Zeit und wir machen uns Gedanken über ihr neues Buch. Das 2025 erscheint. Vorfreude!
Anita Wiegele lädt mich in ihr traumhaft großes, helles und buntes Atelier ein. Bleiberg, nicht Bleiburg. Das merke ich mir jetzt ewig. Als sie mich um Hilfe bittet, krame ich meine Profikamera hervor und fotografiere ihre erste Serie für ihre Kooperation mit Affreschi&Affreschi. Im Sommer bindet sie mich als Künstlerin in ihr wanderndes Ausstellungsprojekt „Level UP!“ mit der Künstlerin Marta Gillner in Villach/Kärnten ein.
Unsere Arbeitsmeetings werden effizienter und hilfreicher. Christine Haselsberger ist nicht nur eine meiner ersten Auftrags-Kundinnen meiner Kunstfiguren, sondern sie lässt sich auch gern von mir fotografieren. Schon lange sind wir Freundinnen und unterstützen uns gegenseitig, was unsere jeweilige Kunst und das damit verbundene Business betrifft.
Filzen verbindet. Auch meine LinkedIn-Kollegin Susanne Weber und mich. Ich freue mich so sehr, dass wir uns in Wien in echt begegnen. Unglaublich, wie sie mit Schafwolle und Seife und Wasser malt. Ich freue mich so sehr auf ein Wiedersehen im Neuen Jahr – und wer weiß, vielleicht schaffen wir es ja wirklich, miteinander auszustellen!
Wasser ganz nahe an den Tiny Houses! Langsam kommen wir auch alltagstechnisch am neuen Platz für unsere mobilen Häuser an. Kein Schleppen von Wasser mit Kanistern mehr. Kein Schlauchgeschmack mehr. Und satt Wasser für die durstigen Pflanzen, direkt aus der Quelle. Es sind die kleinen Schritte, die das Leben lebenswerter machen.
Im Sommer im Museum berührt mich ein Fünfjähriger sehr. Er ist zu jung, um mit den sechs- bis 12jährigen Kindern an Figuren und Geschichten zu arbeiten. Unsere Projektarbeit ist viel zu abstrakt für den kleinen Mann. Ich versuche ihn in die Gruppe zu integrieren. Das Einzige, was ihm wirklich Freude macht, ist das Zeichnen. Also lasse ich ihn zeichnen. Unglaublich, wie kreativ, sicher, unverfälscht und echt seine Striche sind. Er fertigt viele solcher Bilder an. Von mir braucht er nur Papier und Stifte und zwischendurch meine Aufmerksamkeit. Er erklärt mir manchmal detailliert, was er hier zeichnet. Er setzt sich intensiv mit seiner realen Welt auseinander. Wann erkennen wir Erwachsenen eigentlich, dass in jedem Menschen ein Künstler oder eine Künstlerin steckt?
Goldenes Herbstlicht bei einer weiteren Aktion mit dem Verein BLOOOM. Dieses Mal fertigen wir Windlichter aus getrockneten und gepressten Sommerblüten für die lichtarmen Tage. Natürlich auf alten Gläsern und mit Materialien, die der Umwelt nicht schaden. Danke Markus Maurer für das wunderschöne Foto. Es ist ein Traum, mit euch allen zusammen zu arbeiten.
Wenn ich meine Tochter Isabella in Wien besuche, dann ist Kunst immer mit dabei. Dieses Mal unter anderem das Obere und das Untere Belvedere mit seinen aktuellen Ausstellungen. Alleine darüber könnte ich ein ganzes Buch schreiben. Danke wunderbare Tochter, dass du dich in meine Welt ziehen lässt und es auch noch genießt!
In einer Kirche am Gardasee in Italien. Es ist zappenduster. Heather flüstert: „Wir sollten etwas spenden, damit sie ihre Stromrechnung zahlen können“. Ich spaziere weiter durch die finstere Kirche und gehe Richtung Ausgang, weil ich eigentlich genug habe vom Nichtserkennen. Mein Italienisch kann ich nur mit Französisch verstehen. Vage lese ich bei einer Handkasse etwas von Luce und spenden. Also werfe ich 2€ in die Kasse. Und siehe da – es wurde Licht!
Was nur wenige von mir wissen: in meiner Freizeit und als weiteres Hobby nehme ich gern Nadel, Fäden, Perlen und Pailletten in die Hand und sticke, wonach mir gerade ist. Niemals nach Muster, sondern entweder embodied, also drauf los. Oder rund um Themen wie Empowerment für das Weibliche in unserer Gesellschaft. Hier habe ich es endlich geschafft, ein gesticktes Bild professionell zu spannen und in einen Rahmen zu geben. Du errätst vielleicht, welches kostbare Motiv das ist?
Als der Spätsommer halb Europa unter Nebel begräbt, denken wir uns jedes Wochenende ein anderes Ziel aus, um von oben auf die Nebeldecke zu schauen. Hier sind wir am Tschiernock überm Millstätter See in Kärnten. Oben ist es wunderbar warm und sonnig, unten wird es täglich finsterer und kälter. Habe ich schon einmal gesagt, dass wir dort leben, wo andere Urlaub machen?
Auf einer unserer Reisen durch Italien landen wir wieder einmal in Cividale. Und ich bin Feuer und Flamme, als ich Plakate zu einer Ausstellung mit beweglichen Figuren sehe. Giuseppina Volpicelli hatte schon als Kind das unglaubliche Glück, mit Theater und Schauspielerinnen und Schauspielern aufzuwachsen. Ganz natürlich wuchs sie in dieses künstlerische Genre hinein. Und fertigte und spielte Puppentheater für Erwachsene. Es zahlt sich für mich maximal aus, mich mit ihr weiter zu beschäftigen.
Als mein Liebster Aquileia in Italien vorschlägt, bin ich mäßig begeistert. Ich kenne von der Durchfahrt nach Grado nur die umgefallenen und ausgegrabenen Säulen links und rechts der Straße. Er besteht darauf, mir etwas zu zeigen. Und ich falle fast um vor Staunen, als wir die römische Basilica und die alten Mosaike begutachten, die dem Zahn der Zeit trotzen. So viele Motive. So viel neu Ausgegrabenes rund um das Zentrum der alten Stadt.
Vollkommen unerwartet finden wir uns vor Weihnachten in Ljubljana in der Stop-Motion-Ausstellung „Beyond the Face“ der jungen slowenischen Künstlerin Anja Resman. Wie gerne hätte ich sie direkt befragt, wie und wo sie studiert. Ich bin höchst beeindruckt von ihrer tollen Kulisse und den beweglichen Figuren mit Gesichtsmaske, die sie animiert. Ich hoffe, wir hören noch mehr von dieser begabten jungen Regisseurin!
Einer unserer letzten Ausflüge im heurigen Jahr führt uns in die Mostnica-Schlucht in Slowenien. Türkisblaues, klares Wasser. Erste Raureifspuren im Schatten. Und ein vielfotografierter Stein-Elefant, den der Fluss in den Kalk geschliffen hat. Nächstes Jahr im Frühling kommen wir wieder. Was für ein schönes Gebiet von Slowenien, das noch auf unsere Entdeckung wartet.

Fazit nach 12 Monaten im Jahr 2024

Worauf bin ich 2024 stolz?

  • Ich habe mit der Kunstunternehmerin durchgehalten, obwohl sehr viele Herausforderungen da waren.
  • Die Künstlerin ist nicht abgemeldet
  • Ich begleite und erlebe unfassbar schöne Ergebnisse in der Theater- und Schreibarbeit mit Kindern, die auch von Erwachsenen anerkannt werden.
  • Wir haben im Sommer täglich Abendschwimmrunden im Millstätter See genossen.

Was war die beste Entscheidung, die ich 2024 getroffen habe?

  • Ich studiere bei der Regensburger Ikonenschmiede weiter und bearbeite meine Widerstände gegen Logik und Klarheit.
  • Ich steige heuer von Facebook und Instagram auf auf die Plattform LinkedIn um. Die Wiederbelebung meines vier Jahre alten Kontos und der Aufbau einer wunderbaren Community von Menschen und Persönlichkeiten ist eines der größten Geschenke dieses Jahres.
  • Ich habe mich getraut, mit meiner Empfindsamkeit sichtbar zu werden. Hurra, es beginnt sogar, Spaß zu machen!
Meine Figuren wissen manchmal besser als ich, wo der Weg hingeht. Diese beiden Damen wollten mit nach Italien. Und sie hatten überhaupt kein Problem, für ihr bewunderndes Publikum sichtbar zu werden.

Was habe ich 2024 über mich selbst gelernt?

  • Ich brauche noch viel mehr Klarheit und Struktur für meinen Businessweg, um künstlerisch frei und kreativ zu arbeiten.
  • Interviews in der Welt potentieller Wunschkundinnen und Wunschkunden sind eine große Bereicherung für meinen beruflichen Weg.
  • Meine Begabung steht auch im Dienst für Menschen. Die Zusammenarbeit macht mir zunehmend Freude. Das hatte ich mir bisher nicht vorstellen können.
  • Ich freue mich wie verrückt, wenn ich mit meinen Kunstverkäufen zum Familieneinkommen beitrage.
  • Es gibt mir unbekannte Fremdsprachen, die ich wie Vokabeln erlerne: die Sprache des Business, des Geldes, des Erfolges.
  • Reisend bin ich vollkommen tiefenentspannt und aufnahmefähig.
  • Stress, Druck und übertriebene Selbstkritik schaden meiner Kreativität. Schaden mir. Schaden meinem Business.

Erste Male: Das habe ich 2024 zum ersten Mal erlebt/gemacht.

  • Besuch der Art Karlsruhe
  • Besuch der Biennale in Venezia
  • Herstellung von Trickfilm mit 24 Schulkindern
  • Herstellung und Veröffentlichung von Videos – von mir selbst
  • Ablegung meiner Technikangst: ich schätze gute Mikros, Chat GPT, Notion & Co
  • Ausstellung meiner Kunstfiguren in einem Schloss
  • Direktverkauf über Social Media
  • Anlegen und Beernten meines Tiny Gardens
  • Jour Fix mit einer Freundin für unsere berufliche Ausrichtung als Künstlerinnen
  • 90 Tage Sommerhitze
  • Herstellung einer bunten Häuserfront aus Altholz, Farben und Kleber
  • Fermentieren! Wer sät, darf ernten und kann auch diese Technik erlernen. Hier kannst du uns beim ersten Mal zuschauen!
Sauer ist lustig. Und soll sehr gesund sein. Also haben wir das heuer zum ersten Mal ausprobiert. Lust, uns auf die Finger zu schauen? Sei gnädig. Und frag, falls du Fragen hast. Es ist viel einfacher, als befürchtet. Und schmeckt erstaunlich gut.

Welche wichtigen Lektionen hat mir 2024 mitgegeben?

  • Liebe Lisa, lass dich nicht durch Glitzer, Gloria oder großartige Versprechungen von deinem künstlerischen Weg abbringen.
  • Hör auf deinen Körper, er braucht deine Aufmerksamkeit und deine Hilfe,
  • Sei nicht bockig wie ein Esel, wenn jemand dir Feedback gibt – es könnte ja hilfreich sein.
  • Spüre deinen inneren Reichtum und lass ihn auch außen spürbar werden.
  • Eine trockene Stadtwohnung im nasskalten Herbst ist ein Geschenk des Lebens.
  • Liebe deine Mutter, wie sie ist.
  • Verstehe existenzielle Herausforderungen als Projekt, das du Schritt für Schritt meisterst.
  • Mache kleine, realistische Schritte auf deinem Weg und überfliege nichts.
  • Puber-Tiere sind Kinder in Erwachsenenkörpern und brauchen ganz viel Liebe und Geduld.
  • Auf fast jeder Reise gibt es inspirierende Kunst zum Anschauen.
Wenn das Leben dir Regen schickt, nimm Gummistiefel mit. Ganz besonders in Venezia. Lass dich nicht durch irgendein Wetter von deinen Plänen abbringen.

Was waren meine größten Herausforderungen in 2024?

  • Existenzängste im Alltag, in der Beziehung und im Business sind weniger real als eine Intuition, die ruhig und klar sagt: „Vertrau dem Leben. Es meint es gut mit dir. Was ist der nächste logische Schritt, was lernst du gerade.“
  • Je klarer und vorbereiteter auf alle Möglichkeiten in Kinderprojekten ich bin, desto besser können Kinder sich und ihre kreative Freiheit ausdrücken.
  • Ich gestehe mir ein, dass gut geplante und bearbeitete Projekte auch an Projektpartnerinnen und Projektpartnern scheitern können. Manchmal stimmt der Zeitpunkt nicht. Manchmal stimmt die Kooperation nicht. Wie gehe ich damit um?
  • Widerstände sind sehr oft Ängste, die eigene Komfortzone zu verlassen. Ein durchstrukturiertes, logisches und aufbauendes Studium ist kein Angriff auf meine Weiblichkeit. Sondern eine Möglichkeit, neue Wege auszuprobieren und mich von den Ergebnissen überraschen zu lassen.
  • Der erste angelegte Tiny Garden vorm Zirkuswagen ist herausfordernd, weil Mäuse, Schnecken und unbenennbare Fresser not amused über die Hochbeete sind. Die Ernte ist trotz Totalausfall von Tomaten, Paprika und schon Vergessenem unglaublich. Die Farbenpracht und Vielfalt ist noch unglaublicher.

Was ist 2024 richtig gut gelaufen?

  • Alle Projekte rund um und mit Kindern sind ein großer Erfolg für die jungen Teilnehmerinnen.
  • Jene Kunstfiguren, die neue Zuhause bezogen haben, waren für ihre neuen Patinnen vollkommen passend und unterstützend. Ich freue mich so sehr über Rückmeldungen, wie gut sie ihre Liebe verbreiten.
  • Das Vorhaben, heuer viele Galerien und Ausstellungen auf Reisen zu besuchen, setzen wir unbewusst erfolgreich um.
  • Vollkommen überraschend begleitet mich seit Herbst eine junge Helferin für meine Schulprojekte mit Kindern. Nun kann ich mich mehr darauf spezialisieren, wie es den Kindern im Prozess geht.
Wer sich praktisch gut auf Projekte mit Kindern vorbereitet, der genießt Überraschungen. Danke liebes Nachbarkind, das du dich zur Verfügung gestellt hast. Jederzeit wieder!

Was lasse ich im Jahr 2024 zurück und nehme es nicht mit in 2025?

  • Ich brauche keine Homepage, die ich mit Leben fülle. Ich habe ja Social Media.
  • Ich liebe meine Arbeit so sehr. Ich muss dafür nicht viel Geld bekommen.
  • Ich brauche keine guten technischen Werkzeuge wie Lampen, Videokamera oder einen neuen, leistungsstarken Rechner. Die alten Dinger tun es doch auch.
  • Ich bin chaotisch und kreativ und bereite mich nicht vor, weil der Weg das Ziel ist. Durchdachte Pläne sind dazu da, auf dem Müllplatz des Lebens zu landen.

Mein 2024 in Zahlen

  • 1216 Follower auf LinkedIn innerhalb eines Jahres
  • 1037 Follower auf meinem alten Instagram Account
  • 1629 Facebook-Fans
  • 85 Newsletter-Abonnenten auf der Website
  • 108 Wort-Beiträge, 45 Video-Beiträge auf der Plattform LinkedIn
  • Kein Kommentar zu meinen wenigen Beiträgen hier auf der Website. Nächstes Jahr wird es anders.

Mein Ausblick auf 2025

Was ich 2025 anders mache

  • Vorausplanung für alle Anteile meines Lebens: Business, Familie, Reisen, Freunde, Gesundheit, Freizeit, Weiterentwicklung
  • Fixe Routinen für Gesundheit, Social Media und Online Business
  • Tagesstrukturen
  • Intensivierung direkter Kontakt und Austausch mit meinen Kundinnen, um ihre Bedürfnisse, Wünsche und Träume besser kennen zu lernen

Diese Abenteuer erlebe ich 2025

  • Zweite Ausstellung im wunderschönen Kärntner Schloss Rosegg
  • Verlängerung Aufenthalt im Zirkuswagen im vierten Quartal
  • Mindestens eine große und mindestens zehn kurze Reisen
  • Wenn es irgendwie möglich wird, die Gelegenheit beim Schopf packen und Riesenfiguren bauen!
Das ist Alma im Anfangsstadium, die bereits ein neues Zuhause gefunden hat. Sechs neue Köpfe warten darauf, von mir fertiggestellt und für ihren Auftritt in Schloss Rosegg perfekt auszusehen.

Diese großen Projekte gehe ich 2025 an

  • Neue Website mit neuem Anbieter im ersten Quartal
  • Neuer Instagram Account im ersten Quartal
  • Umbau und Fertigstellung des neuen Arbeitsraumes in der Stadtwohnung im ersten Quartal
  • Neue Serie für Ausstellung im zweiten Quartal
  • Neue Ausstellungsumgebung für die Ausstellung im zweiten Quartal
  • Winterfester Ausbau Zirkuswagen im dritten Quartal
  • Studium Launch und Launch einer neuen Serie im vierten Quartal
Ein paar von diesen schwungvollen Figuren dürfen noch einmal mit ins Schloss Rosegg. Wenn ihr neuen Schwestern und ein paar Brüder nicht zu viel Platz beanspruchen. Wir werden sehen.

So kannst du 2025 mit mir zusammenarbeiten

Kunstfiguren mit Seele: ich entwickle gemeinsam mit dir eine Kunstfigur, die zu deinen Werten, Stärken, Träumen und Herausforderungen passt. Das machen wir online oder in Präsenz, je nachdem, wo du lebst. Ich fertige diese Figur für dich und deine Vision. Maßgeschneidert und perfekt zu dir passend.

Kunst als Geschenk
Ihr beschenkt euch im Freundeskreis gern mit Themenprojekten und du willst unter meiner Anleitung einen kreativen Nachmittag gestalten? Ich unterstütze dich gerne.

Ausstellungen
Verwandle deine Geschäftsräume in eine Galerie, die Kunst herzeigt. Es wäre mir eine Freude, Figuren, die von deinen eigenen Themen inspiriert sind und zu deinen Produkten passen, herzustellen und in deinen Geschäftsräumen zu präsentieren. Natürlich steht auch meine umfassende Unterstützung für Werbung bereit.

Veranstaltungen
Konvertiere deine Geschäftsräume in einen lebendigen und erfreulichen Treffpunkt für Kunstliebhaber. Live-Workshops, Künstlergespräche oder kleine Kulturfeste stärken die Kreativität und den Zusammenhalt deines Teams und beeindrucken deine Kundinnen und Kunden.

Kooperationen
Meine Offenheit für kreative Kooperationen ist legendär. Träumst du von einer Zusammenarbeit durch Workshops, Ausstellungen oder andere kreative Initiativen, die im Einklang mit deinen Werten stehen? So könnten wir uns gegenseitig unterstützen.

Gemeinsam kreative Horizonte erkunden
Du möchtest schon lange allein oder gemeinsam mit anderen ein Kunstprojekt umsetzen und weißt nicht, wo du anfangen sollst? Profitiere gerne von meinem vielseitigen handwerklichen Wissen.

Schulprojekte
Du benötigst Expertise und Kreativität bei der Umsetzung eines künstlerischen Schülerprojektes an deiner Schule? Jahrzehntelange Erfahrung macht fast alles möglich.

Video und Podcast und andere Medien
Ich stehe dir als Künstlerin und Frau gerne für eine Aufzeichnung zu einem von dir gewählten Thema zur Verfügung.

Kontaktmöglichkeiten:
– E-Mail: bis April info@lisaengel.at, trage dich bitte rechtzeitig vorm Umzug auf die neue Domain in den Newsletter ein
– Calendly: halbstündigen, unverbindlichen Interviewtermin auf Buchungsseite reservieren
– schreibe mir eine PM über LinkedIn
– nutze bis April die Kommentarfunktion dieses Beitrages

Die drei gut behüteten Grazien wissen, dass sie vergangenes Jahr eine wesentliche Rolle gespielt haben. Und sie erinnern mich daran, dass ich mir 2025 entweder einen Fascinator selbst mache. Real und wirklich und echt und in meiner Größe. Oder direkt einen bei einer begnadeten Künstlerin im Schloss Rosegg kaufe. Lass dich überraschen.

Meine Ziele für 2025

  • Die Arbeit für dich und mit dir rückt zunehmend in meinen beruflichen Fokus. Details dazu findest du hier.
  • Ich stelle mindestens 12 Auftragsfiguren her.
  • In den Sommermonaten gibt es zwei große, einwöchige Angebote für Kind&Kunst-Projekte am sonnigen Campingplatz. Details und Buchungsmöglichkeiten dazu kündige ich im Newsletter an.
  • Ich verbringe mehr Zeit mit meinen erwachsenen Kindern.
  • Ich lerne, wie ich Videos über die Wirkung meiner Kunst und meine Arbeit mache. Es gibt eine private Reels-Challenge im März 2025
  • Dieses Jahr kann ich zum ersten Mal von meiner Kunst gut leben.
  • Reisen ist ein wichtiger Teil meines Lebens auf diesem Planeten. Sofern es mein Kalender erlaubt, wird es geplante und spontane Reisen dorthin geben, wo ich entweder zur Arbeit eingeladen bin, eine Ausstellung lockt oder Kinderprojekte umgesetzt werden.
  • Ich baue, hoffentlich gemeinsam mit Expertinnen und Experten, eine Riesenfigur, die von innen beleuchtet und von mindestens zwei Menschen geführt wird.

Meine Intention als Künstlerin für 2025

Was bedeutet Wohlstand und Reichtum in den Gesellschaften dieses Planeten?

  • Was ist überhaupt Reichtum und Wohlstand?
  • Geht es nur um Geld oder auch um anderes?
  • Wie sieht es mit Reichtum und Wohlstand für Frauen aus, wie für Männer?
  • Ist Geld immer noch das große Tabu oder reden wir inzwischen darüber?
  • Was können wir voneinander lernen, wenn wir das jeweils Andere als Teil von uns selbst akzeptieren?
  • Was bedeutet es für unsere Entwicklung als Menschheit, wenn wir dem Weiblichen & dem Männlichen in uns ausreichend Raum geben?
  • Was fällt dir dazu ein?
Marie, die Geldwäscherin. Proaktiv und unerschrocken. Den Link zur Story findest du hier.

Danke für deine Zeit und deine Aufmerksamkeit beim Lesen dieses sehr langen Textes. Ich habe es heuer gewagt, zu veröffentlichen, bevor ich hundertprozentig fertig war. Deshalb kann es sein, dass sich der eine oder andere Text minimal verändert. Wie der hier über den thematischen Ausblick ins neue Arbeitsjahr. Bitte um Nachsicht, wenn du überrascht bist. „Better done than perfect“ ist auch für mich neu…

Schreibst du einen Jahresrückblick? Oder bist du schon dabei, das Neue Jahr 2025 zu planen und durchzustrukturieren? Ich freue mich auf deinen Kommentar in der Kommentarfunktion.

Alles Gute für 2025 für dich und deine Pläne!


Entdecke mehr von Lisa Engel

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

21 Einträge zu „Jahresrückblick 2024: Künstlerinnen und ihre Ordnung

  • Liebe Lisa,

    ich finde voll toll, was du machst, insbesondere die Arbeit mit den Kindern. Und ich finde, Kunstfigur benötigt wenig weitere Erklärungen, das Wort ist doch eigentlich schon genug aussagend 🙂

    Liebe Grüße

    Runa

    Gefällt 1 Person

  • Liebste Lisa, ich habe gelesen, wie ich es immer tue, wenn Du schreibst. Wenn Du beschreibst.

    Deine Worte setzen sich wie Musik in mir nieder. Du bist Sprachmelodie.

    Es gibt in dem ganzen Viel an Information einen Absatz der meine Seele zum hüpfen bringt. Welcher dies ist, erfährst Du aus einem Post, welcher Deinem Jahresrückblick geschuldet ist. 🫶

    Wie Du erkennen kannst liebe ich Kunst. Ich liebe Kunst und damit auch Dich und Deine Wesenheiten.

    Meinen langgehegten Wunsch werde ich mir ganz ganz bald in diesem herrlichen 2025 erfüllen.

    Eine Kunstfigur „Anita“ aus Deinen wunderbaren „Geist-Händen“.

    Ein erfüllendes und gesundes happy new Year zu Dir, Deinem Schatz und zu Deinen Wesenheiten.

    Anita 🍀❤️

    Gefällt 1 Person

    • Liebe Anita,

      ich bin ganz aufgeregt, wenn ich deine Zeilen lese. Und freue mich wie verrückt auf einen Prozess mit dir und wer da zur Welt kommen will.

      Jetzt warte ich vorfreudig auf deinen Linkedin-Beitrag.

      Alles, alles Liebe und Gute für dein Jahr, du wunderbare Künstlerin! Und bis bald!

      Lisa

      Like

  • Liebe Lisa,
    zuallerst einmal wünsche ich dir ein gutes, neues, gesundes, zufriedenes und traumhaftes Jahr 2025!

    Als ich deinen Beitrag las, war ich überrascht, als ich las, dass du an einer Ikonenschmiede in Regensburg studierst. Denn Regensburg ist nicht weit von mir oder besser gesagt meinem Wohnort (Schwandorf, ca 45km nördlich von Regensburg) entfernt.

    Alles Gute und liebe Grüße!

    Gefällt 1 Person

    • Danke liebe Heidi für deine Wünsche für 2025! Für dich ebenfalls nur das Allerallerbeste!

      Ich studiere dort online. Seit einem Jahr. Ich bin so gemacht, dass ich einmal alles bis zu Ende durchstudieren muss, damit ich weiß, wohin der Weg führen wird. Wirklich in die Tiefe komme ich offenbar erst in meinem zweiten Jahr. Und darauf freue ich mich riesig. Die Lektionen waren für mich teilweise vollkommen neu und wie eine Fremdsprache. Mensch gewöhnt sich an alles, wenn er und sie lernt. So auch ich.

      Herzlichen Dank für deine Treue hier in meiner Blogabteilung. Ich freue mich sehr über deine Gedanken!

      Lisa

      Gefällt 1 Person

      • Herzlichen Dank für deine Wünsche!

        Ah, okay. Das ist also ein Onlinestudium. Da wünsche ich dir alles Gute und bin gespannt, wie es dir damit nun im zweiten Jahr ergeht.
        Ich selbst begann vor kurzem auch eine (die x. Schreib-) Weiterbildung als Onlinelehrgang. Und auch wenn ich im Vorfeld dieser Weiterbildung schon immer wieder etwas geschrieben habe, so mache ich sie doch von Anfang an durch. Denn so erfahre ich auch immer wieder etwas Neues.

        Gerne lese ich deine Beiträge, denn durch sie stoße ich auch immer wieder auf neue Gedanken!

        Liebe Grüße, Heidi

        Gefällt 1 Person

      • Danke dir von Herzen für deine Gedanken Heidi. Ich wünsche dir so viele neue Erkenntnisse bei der Schreibausbildung, wie du gebrauchen kannst.

        Bis ganz bald!

        Lisa

        Gefällt 1 Person

  • Liebe Lisa,

    Du hast mich verzaubert! Schon beim Öffnen Deiner Seite habe ich mit offenem Mund und Augen über den wunderschönen Anblick Deiner Kunstfiguren gestaunt. Es ist ein vergnügen, Deinen Zeilen zu folgen und ich fühle sie wie eine Umarmung. Danke dafür!

    Du hast mir viel Inspiration und einige Impulse geschenkt. Zum Thema Tagesstruktur habe ich mir erlaubt, einen Satz zu übernehmen: „Vorausplanung für alle Anteile meines Lebens mit den genannten Unterpunkten“. Das hängt jetzt als Post-It über meinem Laptop, weil ich mich genau damit gerade befasse. Es wird ein Blog-intensives Jahr.

    Ich freue mich darauf, Dich irgendwann persönlich kennen zu lernen.

    Herzliche Grüsse vom Bodensee

    Christiane

    Like

    • Danke liebe Christiane für deine lebendigen, freundlichen Zeilen an mich! Da kommt viel Schwung und Wärme mit deinen Worten mit. Was für ein Geschenk.

      Nimm dir alles, was du aus dem Text brauchen kannst. Mir ist auch erst jetzt so richtig klar geworden, wie wichtig es ist, das GANZE Leben in die Überlegungen miteinzubeziehen. Als Künstlerin kenne ich kaum Grenzen zwischen Arbeit und Berufung und Privatleben. Alles macht so große Freude und beeinflusst sich gegenseitig. Auch wenn es mal weniger gut läuft.

      Also, am besten alle Unterpunkte definieren und einplanen. Viel, viel Freude beim Planen des neuen Jahres auch für dich!

      Auf welcher Seite des wunderschönen Bodensees lebst du denn, auf der österreichischen, schweizerischen oder deutschen? Über ein Kennenlernen können wir gern reden. Ich mag deine Region sehr, egal, von welcher Seite.

      Ganz herzliche Grüße vom Millstätter See

      Lisa

      Like

  • Liebe Lisa,

    herzlichen Glückwunsch zu deinem sehr lesenswerten Jahresrückblick. Bin richtig abgetaucht beim Lesen und sehr begeistert von deinen ausdrucksstarken Kunstfiguren. Wow! Und das Tiny House ist wirklich paradiesisch schön. Bei der Reise ins slowenische Soča-Tal kann ich gut andocken, da waren wir auf unserer nachgeholten Hochzeitsreise im letzten Jahr. Welch ein Traum! Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass du im nächsten Jahr gut von deiner Kunst leben kannst!

    Herzliche Grüße

    Kerstin

    Gefällt 1 Person

    • Danke liebe Kerstin für dein liebevolles Feedback!

      Solltest du bzw. solltet ihr wieder mal auf der Durchreise ins Soča-Tal oder zu einem anderen Naturjuwel südöstlich der Alpen sein, lass es mich bitte wissen. Wir liegen genau am Weg dorthin und ich würde mich über ein echtes Treffen freuen. Wer weiß, vielleicht können wir ja auch Romy dazu überreden, nach Süden zu kommen?

      Ich bin eine von denen, die sowas von froh waren, dass für den Jahresrückblick nur wenige Tage eingeplant waren. Ich habs ihn dann in vielen Stunden – pssst, ganz leise – in zwei Tagen geschrieben. Wie sagtest du so schön in deinem – better done than perfect! Ich habe glücklicherweise alle Fotos dieses Jahres bereits ausgelagert, so entgehen mir bestimmt zahlreiche Momente. Und ich freue mich, dass es heuer kürzer und knackiger geworden ist. Ich bin eine begeisterte Vielfotografiererin und -filmerin. Und ufere gerne aus.

      Alles Gute für das neue Jahr auch in dein Leben!

      Lisa

      Like

      • Liebe Lisa, vielen lieben Dank für diese schöne Einladung. Klingt gut. In diesem Jahr führt unser Weg wohl nicht in den Süden, aber wer weiß, welche Gelegenheit sich für ein persönliches Treffen oder einen virtuellen Austausch ergibt?
        Viel Kreativität dir in neuen Jahr!
        Liebe Grüße
        Kerstin

        Gefällt 1 Person

  • Liebe Lisa, ich bin froh, dass du nun dein kreatives Lebens auf LinkedIn so richtig zeigst. Wir wären uns sonst wohl nicht begegnet … Ich genieße deine VIELFALT … dein wertvolles Anregen und Mitnehmen. Vor allem deine liebevollen Weisheiten des Lebens … das Träumen und bewusste Umsetzen … wie WUNDERVOLL ist das ! Ich staune über all deine Vorhaben in 2025 und wünsche dir FREUDE, GLÜCK und liebe Menschen dafür.

    Herzlichst Claudia 🕊️❣️🙏

    Like

    • Danke liebe Claudia!

      Du gehörst für mich zu jenen Menschen, die ich ohne LinkedIn vermutlich nicht kennengelernt hätte. Und das wäre ewig schade gewesen.

      Lass mich gerne wissen, was ich dir konkret erzählen kann, damit du vielleicht sogar Lust bekommst, mit mir einmal so eine Kunstfigur herzustellen, handson, du und ich? Diese Idee schwirrt mir jetzt beim Planen meines Jahres bzw. Quartales ernsthaft durch den Kopf. Kennst du das Konzept der Healing Dolls von Barb Kobe? Ich möchte da gemeinsam mit einer Coachin einen Zugang entwickeln, der auch zu uns nach Europa passt.

      Von den Filmen, die ich schon in meinem Kopf sehe von Kunstfiguren, die Unternehmerinnen repräsentieren, die meine Werte leben, mal ganz zu schweigen.

      So viele Möglichkeiten – und jetzt ist einmal die Zeit, sie alle einzufangen und in eine machbare Struktur zu lotsen. Wünsch mir Glück!

      Herzliche Grüße aus dem eisigen Kärnten, es riecht nach Schnee!

      Lisa

      Like

      • Liebe Lisa,

        der Schnee ist bei uns angekommen 😊 Ich genieße all deine Momentaufnahmen, in dir fließt so viel zusammen und kommt liebevoll kombiniert wieder hinaus. Gerade, was du Kindern ermöglichst, ihnen zeigst und auf den Weg bringst, ist wirklich so wertvoll!

        Bei all deinen Geschöpfen drehe ich förmlich durch … liebe sie alle. Du würdest laut lachen, wenn du all unsere – für uns lebendige – Wesen sehen könntest. Insofern bin ich echt „gefährdet“, habe aber einen mir selbst auferlegten Aufnahmestopp. Das heißt aber nicht, dass es nicht irgendwann zu diesem wundervollen Akt kommen könnte 😊

        So fühle dich herzlich umarmt von mir und für 2025 hab genau das GLÜCK das es braucht, damit all dein Engagement so richtig Wirkung zeigt. Herzlichst Claudia aus Pampow bei Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern

        Like

      • Liebe Claudia,

        ich freue mich so sehr über deine Antwort und deine lieben Zeilen! Du machst mich neugierig – welche Wesen gibt es denn bei dir zu Hause?

        Melde dich sehr gerne bei mir, wenn du einmal ein Interview zu einer Kunstfigur mit mir machen willst. Derzeit biete ich das unverbindlich an, weil ich meine Kundinnen und Kunden so gern besser kennen lernen möchte.

        Alles kann, nix muss. Ist gerade ein günstiger Zeitpunkt!

        Fühl dich virtuell gedrückt

        Lisa

        Like

      • Liebe Lisa,

        DANKE, das werde ich so gern und schnellstmöglich mit dir machen! Ich melde mich, wenn ich meinen Post über Phil fertig habe.

        Von HERZEN DANKE und bis ganz bald.

        Herzlichst Claudia

        Gefällt 1 Person

  • Liebe Lisa,

    welch ein reflektierter Jahresrückblick. Besonders spannend fand ich deine Auseinandersetzung mit dem Begriff „Kunstfiguren“ und wie du dich von der Bezeichnung „Puppe“ distanziert hast, um deine Arbeiten präziser zu definieren.

    Deine Projekte mit Kindern und die Betonung von Freiheit in der kreativen Arbeit zeigen dein Engagement und deine Leidenschaft für künstlerische Bildung.

    Die Erfahrungen mit deinem Tiny House und dem Tiny Garden während der 90 Tage Sommerhitze verdeutlichen deinen Mut. Und die Bedeutung von Herausforderungen als Wachstumschancen zu sehen, ist wirklich inspirierend.

    Auch beim Thema „Träumen“ und bewusstes Umsetzen bin ich hängengeblieben. Zum einen, weil ich deine Ansätze beeindruckend finde. Zum anderen, weil ich dazu gerade eine Blogparade laufen habe. Vielleicht magst du ja spontan teilnehmen?

    Ich wünsche dir auf jeden Fall für 2025 viel Erfolg und bin gespannt, was du im Dezember 2025 berichtest.

    Liebe Grüße
    Stefanie

    Like

Hinterlasse eine Antwort zu Claudia Lösel Antwort abbrechen

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..